Berlin-Zoo

Halter Id:
X0020

Bezeichnung:
Berlin-Zoo

Name:
Zoologischer Garten Berlin Aktiengesellschaft

Straße:
Hardenbergplatz 8

PLZ:
10787

Ort:
Berlin

Land:
Deutschland

Internetadresse:
www.zoo-berlin.de

Bildquelle:
Zoo Berlin

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Text öffentlich

1841 wurde der Berliner Zoo als erster Zoo in Deutschland gegründet, die Eröffnung fand am 01. 08. 1844 statt. Die ersten Tiere wurden dem Zoo von König Friedrich Wilhelm IV überlassen, der seine Menagerie auf der Pfaueninsel auflöste.

1859/60 bot Lorenzo Casanova die Flußpferde Marguetta/Betsy und Herman dem Berliner Zoo an für 36000 Mark. Diese Summe konnte der Zoo nicht aufbringen, die Flußpferde gelangten letztlich nach Artis, Amsterdam.

Im April 1862 hoffte man erneut auf ein Tier.

Die Elefantenpagode, in welcher die Flußpferde zuerst lebten, wurde 1873 für 330000 Mark erbaut.

1873 entsandte der Zoo eine Expedition nach Afrika, um Flußpferde zu fangen.

Von 1875 - 1879 gab es ein eingestelltes Flußpferdpaar im Zoo, nähere Angaben zu den Tieren liegen leider nicht vor. Bei der Kuh könnte es sich um Nina handeln.

In den 1870/1880er Jahren erwog man sogar einen Umbau des ersten Raubtierhauses oder der ersten Bärenburg für Flußpferde! Letztendlich hat man aber neu gebaut.

1882 wurde der Hilfswärter Wilhelm Braun von einem Flußpferd getötet.

Am 31. 12. 1886 wurde der Wärter Brauer vom Bullen Jonas versehentlich getötet.

Am 12. 06. 1887 wurde der Bauantrag des ersten Flußpferdhauses unterschrieben, am 19. 07. 1987 wurde der Bau-Erlaubnis-Schein erteilt. Am 25. 07. 1887 wurde mit dem Bau begonnen, der Rohbau wurde am 28. 10. 1887 abgenommen.

Im Januar 1888 wurde das erste Flußpferdhaus im maurischen Stil fertiggestellt. Es hatte ein heizbares Innenbecken von 100 cbm, ca. 7,25 m x 10,8 m, Tiefe maximal 1,34 m, drei Innenstallungen (außen zwei kleine, je 12,5 qm, in der Mitte ein größerer, 20,5 qm) und ein heizbares Außenbecken, ca. 9,9 m x 8,4 m, mit Landteil, ca 41 qm. Entwurf Carl Schäfer (18. 01. 1844 - 05. 05. 1908), die Baukosten betrugen 70478,98 Mark. Vorher lebten die Flußpferde im Elefantenhaus von 1873 unter sehr beengten Bedingungen. Es war das erste Haus in Europa, welches nur für Flußpferde konzipiert wurde. Länge 20 Meter, Tiefe 30 Meter. Anfänglich gab es nur je eine Verbindung zum Innen- und Außenbecken durch den mittleren Stall.

Der Umzug der Flußpferde in ihr neues Domizil fand unter der Leitung von Carl Hagenbeck am 23/24. Februar 1888 statt.

Im Haus war ein Flußpferdschädel ausgestellt, welcher dem Zoo von Baron Dr. James von Bleichröder (1859 - 1937) geschenkt wurde.

Nach dem Tod von Nina wurde das Gehege mit Maschendraht umgeben, um weitere "Fütterungsversuche" mit unverdaulichem zu vermeiden.

Vom 06. 07. 1895 (eine andere Quelle nennt den 01. 08.1995) bis ca. Mitte August 1895 lebte im leerstehenden Flußpferdhaus der Orang Utan Jumbo zusammen mit zwei Artgenossen (interessant aber bislang ungeklärt ist die Frage, wo der Bulle Murzuk in der Zeit untergebracht war, evtl. in der Elefantenpagode).

1897 wurde das Flußpferdhaus umgebaut, aus 3 Innenställen machte man zwei.

1904 wurden größere Reparaturen am Nilpferdhaus vorgenommen.

Vom 01. Oktober 1922 bis zum 30. März 1923 war der Zoo wegen der Wirtschaftskrise geschlossen. Das Flußpferdhaus wurde während der Krise zeitweise nicht genutzt, um Heizkosten zu sparen.

1926 wurden am Flußpferdhaus Dachdecker- und Klempnerarbeiten durchgeführt, innen wurde es komplett neu gestrichen und ausgemalt.

Vom 12/13. 11. 1927 bis zum 17. 05. 1928 unternahm der spätere Direktor Lutz Heck eine Tierfangreise nach Tansania, von welcher er auch drei männliche Flußpferde (14, 8 und 2 Zentner) mitbrachte. Diese waren ein Geschenk des obersten Wildschutzbeamten, da Eingeborene sie widerrechtlich gefangen hatten. Die Tiere der Tierfangreise wurden zuerst auf einer Sonderfläche im Zoo präsentiert, auch die 3 Flußpferde.

1930 wurden soweit möglich die Gitter am Flußpferdhaus entfernt.

1934 wurden die Gitter um das Innenbecken entfernt.

1935 sind drei erwachsene Tiere fotografisch belegt.

1940 wurde das Innere des Nilpferdhauses durchgreifend erneuert.

Bei den schweren Luftangriffen auf Berlin im November 1943 wurde kein Flußpferd getötet, allerdings wurde Knautschkes Mutter durch einen Bombensplitter verletzt, Bestand 1,2. Nach dem Luftangriff wurden die Zwergflußpferde im Flußpferdhaus untergebracht, da eine Haltung in der Elefantenpagode nicht mehr möglich war.

Als Folge der Luftangriffe blieb der Zoo von November 1943 bis zum 25. 07. 1944 geschlossen.

Am 29. 01. 1944 wurde das alte Flußpferdhaus beschädigt, eine Sprengbombe schlug durch Dach und Wand des Hauses und blieb, ohne zu zünden im Außengehege liegen.

Am 30. 01. 1944 trafen Brandbomben das Nilpferdhaus. Der Dachstuhl des Hauses brannte aus. Zu diesem Zeitpunkt lebten noch drei Flußpferde im Zoo.

Am 05. 02. 1944 werden die Zwergflußpferde nach Breslau ausgelagert.

Am 15. 02. 1944 zerstörte eine Bombe bei ihrem Aufprall eine Ecke und die Außenmauer des Flußpferdhauses, mehrere Eisensäulen fielen in das Innenbecken. Die Bombe detonierte als Spätzünder (gegen 4 Uhr), es entstand ein Krater von 4 Meter Tiefe und 12 Meter Durchmesser.

Das Schwimmbecken wurde zerbombt und lief aus.

Nach den letzten Kampfhandlungen wurde der Bulle Knautschke lebend neben einer toten Kuh (über diese gibt es keine nähere Angaben, es könnte aber Knautschkes Mutter gewesen sein) gefunden.

Vom 22. 04. 1945 bis zum 30. 06. 1945 blieb der Zoo geschlossen, vom 22. 04. bis zum 03. 05. 1945 war der Zoo Schlachtfeld. Am 01. 07. 1945 wurde der Zoo wieder geöffnet.

Das Flußpferdhaus wurde provisorisch verkleinert und nur das Innenbecken war nutzbar.

1945 wurde das Dach des Nilpferdhauses ausgebessert und die Zentralheizung wiederhergestellt.

Bei der Sprengung des Zoobunkers im August 1948 wurde das provisorisch herrgerichtete Flußpferdhaus erneut beschädigt, Wände und Dach mußten ausgebessert werden. Der Boden der Nothalle wurde zementiert.

1949 wurde eine Rampe und eine Türöffnung für den Flußpferdtransport geschaffen.

Am 23. 09. 1949 wurden Gretel / Grete und Knautschke erstmalig zusammen gelassen.

1951 wurden im Flußpferdhaus das undicht gewordene Becken ausgefugt und die Heizung repariert.

1951 erschien der erste Zooführer nach dem Kriege, Titelbild Knautschke.

1952 wurde ein neuer Heizkessel eingesetzt und ein Ausdehnungsgefäß aufgestellt. Die Umwehrungsgitter wurden renoviert und der Bohlenbelag erneuert und gestrichen. Gullys und Leitungen wurden gereinigt.

1953 wurde die Abflußleitung des Nilpferdhauses wegen des Neubaus des Elefantenhauses an anderer Stelle neu angeschlossen.

1955/1956 wurde mit dem Bau eines Flußpferdhauses, dem Vorgänger des heutigen Hauses begonnen. Als Besonderheit erhielt das Haus (52 m lang, 17 m tief) heizbare Außenbecken. Es wurde auch ein Abteil zur Seekuhhaltung eingebaut, diese wurde aber nie verwirklicht. Architekt Heinz Diesing. Die Baukosten in Höhe von 489000 DM spendete das Zahlenlotto. Das Haus hatte zwei Schauabteilungen, eine für die großen Flußpferde und eine für die Zwergflußpferde. Der Flußpferdteil hatte vier Boxen zwischen 20 und 28 qm (eine später für die Zwergflußpferde umgebaut, ein Innenbecken von 123 qm, 1,5 m tief, und ein Geburtsbecken von 19 qm. Außen gab es eine große Anlage (230 qm) mit Badebecken (teilbar) und zwei kleine Anlagen für die Zwergflußpferde.

Im Herbst 1956 erfolgte der Umzug der Flußpferde ins neue Haus.

Die Außenbecken wurden erst 1957 fertiggestellt.

Auf einem Foto aus dem Jahre 1958 ist ein Flußpferd auf der Außenanlage des Elefantenhauses zu sehen, zeitweise hat also mindestens ein Flußpferd im Elefantenhaus gelebt.

In den 1970er Jahren wurde die Handaufzucht eines See-Elefanten im Flußpferdhaus durchgeführt.

1972 wurde das Haus um eine zweite Dienstwohnung erweitert.

Bei einer Besucherumfrage gaben 55 % der Besucher an, sich für Flußpferde zu interessieren.

Während der Renovierung des Aquariums 1979 wurden die Tiere aus der Krokodilhalle teilweise im Flußpferdhaus gehalten.

1981 wurde eine junge Kegelrobbe im Außenbecken der Flußpferde gehalten.

Zeitweise wurden in der kleinen Innenanlage Wasservögel, Wasserschweine oder die Riesenschildkröten überwintert.

1991 wurde der Umbau des Flußpferdhauses geplant, im Endeffekt hat man sich dann aber für einen Neubau entschieden.

1994 wurde das Flußpferdhaus malermäßig instandgesetzt.

Im März 1995 begannnen die Bauarbeiten für das neue Flußpferdgehege, am 29. 09. 1995 wurde der Grundstein für das neue Haus gelegt.

1997 wurde das heutige Flußpferdhaus, Architekt Dipl.-Ing. Jörg Gribl, fertiggestellt, die Deutsche Klassenlotterie in Berlin stellte dafür namhafte Zuwendungen zur Verfügung. Insgesamt wurden 2000 cbm Beton und 300 t Stahl verbaut. Die Kuppeln haben Spannweiten von 33 und 24,5 Metern und Höhen von 6,6 und 4,95 Metern und bestehen aus 815 Scheiben. Die Frontscheibe des Beckens ist 21 Meter lang, eine andere Quelle nennt 14 Meter (vermutlich nur die Scheibe bei den Großflußpferden) und 2,18 Meter hoch. Das Glas ist 78 mm dick. Das Innengehege hat eine Fläche von 522 Quadratmetern und das Becken einen Inhalt von 550 Kubikmetern. Die Außenanlage ist 560 Quadratmeter groß. Das Wasser wird durch Filter und eine Schilfkläranlage gereinigt.

Während der Umzug von Bulette und Polly problemlos von statten ging, dauerte es bei Nante eine Woche, bis er in die Umsetzkiste ging.

Am 14. 10. 1997 wurde das neue Flußpferdhaus eingeweiht.

1997 fand die Hauptversammlung des Clubs der Nilpferdfreunde stilgerecht im leeren Becken des alten Flußpferdhauses statt. Im neuen Haus befindet sich eine Schauvitrine des CdN.

Die Außenanlagen des neuen Hauses wurden 1998 fertiggestellt.

Die Flußpferde sind mit Nyalas und Hartlaubenten vergesellschaftet, die eigentlich vorgesehenen Rotducker erwiesen sich als zu nervös für die Vergesellschaftung mit den Flußpferden und bezogen ein nicht einsehbares Gehege am Rappenantilopenstall. Mittlerweile sind die Rotducker mit den Okapis vergesellschaftet. Es waren auch mal Marabus geplant für die Außenanlagen.

2001 übernahm die Mittelbrandenburgische Sparkasse die Patenschaft für ein Flußpferd.

2006 wurde der Ozonerzeuger im Flußpferdhaus ausgetauscht.

2008 wurden bei den Ozonfiltern im Flußpferdhaus die spröden Luken ersetzt, die Osmoseanlage saniert und die verrosteten Fenster an den Innenställen der Flußpferde ausgetauscht.

Seit Anfang 2011 sind die Flußpferde mit Rotaugenenten (Geschenk des Vogelpark Marlow) vergesellschaftet.



Gefundene Tiere: 82

Im gewählten Zoo lebendes Tier
lebendes Tier
vielleicht noch lebendes Tier
verstorbenes Tier (keine Einfärbung)

Tier IdNameGeburtsdatumGeschlechtGeburtsortDetails
9987553Tomondo / Tomando1874
männlich
Freiheit (Sansibar)Details
9998554Ninaca. 01. 1875
weiblich
FreiheitDetails
9988555Jonas / Jonas I1874/1875
männlich
Freiheit (Tansania)Details
0063556Murzuk / Murschukca. 03. 1893
männlich
AntwerpenDetails
9985557Lieschenca. 1897
weiblich
Freiheit (Senegal)Details
0020509002050909. 1904
männlich
Berlin-ZooDetails
0020558002055831. 01. 1907weiblich
Berlin-ZooDetails
0020559002055916. 06. 1908männlich
Berlin-ZooDetails
0020560Wally30. 07. 1909weiblich
Berlin-ZooDetails
0020561002056106. 05. 1910weiblich
Berlin-ZooDetails
0020562002056213/14. 08. 1912
weiblich
Berlin-ZooDetails
0020563002056322. 11. 1916weiblich
Berlin-ZooDetails
0020604Oedipus<1918
männlich
Berlin-ZooDetails
99885649988564ca. 1927
männlich
Freiheit (Tansania)Details
9988440Lisl?
weiblich
Freiheit (Tansania)Details
9988442Olsen?
männlich
Freiheit (Tansania)Details
9988173Lutz?
männlich
Freiheit (Tansania)Details
0078225Gretel / Grete28. 04/06. 1929
weiblich
DresdenDetails
9999498Zuzana?
weiblich
unbekanntDetails
0020565002056518. 06. 1932männlich
Berlin-ZooDetails
0020566002056602. 10. 1933männlich
Berlin-ZooDetails
0020520Boby Ica. 1936
männlich
Berlin-ZooDetails
0020567002056704. 10. 1937männlich
Berlin-ZooDetails
9999252299992522?
weiblich
unbekanntDetails
001013Olga19. 07. 1940weiblich
LeipzigDetails
002025090020250904. 10. 1941männlich
Berlin-ZooDetails
0016449Max / Knautschkeca. 1942
männlich
MünchenDetails
001042Bulette03. 04. 1952weiblich
LeipzigDetails
0020568002056819. 07. 1957männlich
Berlin-ZooDetails
002032Jette03/04. 04. 1958
weiblich
Berlin-ZooDetails
0020569Klops28. 07. 1959männlich
Berlin-ZooDetails
0020570Jule26. 11. 1960weiblich
Berlin-ZooDetails
0020571002057121. 08. 1962männlich
Berlin-ZooDetails
0020572Bukama01. 01. 1963weiblich
Berlin-ZooDetails
0020573002057331. 07. 1963weiblich
Berlin-ZooDetails
0020574Auguste / Berolina / Poppäa II26. 08. 1964weiblich
Berlin-ZooDetails
0020575Lotteken06. 09. 1964weiblich
Berlin-ZooDetails
0020576Molle / Berolina03. 03. 1966weiblich
Berlin-ZooDetails
0020577002057726. 03. 1966weiblich
Berlin-ZooDetails
0020188Pauline28. 02. 1967weiblich
Berlin-ZooDetails
0020578002057807. 03. 1967
unbekannt
Berlin-ZooDetails
0020189Ottilie31. 05. 1968weiblich
Berlin-ZooDetails
0020191Ottokar25. 08. 1968männlich
Berlin-ZooDetails
0020579Fritze29. 11. 1969männlich
Berlin-ZooDetails
002033Jennie / Frieda25. 02. 1970weiblich
Berlin-ZooDetails
002043Paule27. 01. 1971männlich
Berlin-ZooDetails
0020194Amalie18. 05. 1971weiblich
Berlin-ZooDetails
002058Berta03. 05. 1972weiblich
Berlin-ZooDetails
0020580Peppone25. 05. 1973männlich
Berlin-ZooDetails
0020581Würstchen / Camillo27. 12. 1973männlich
Berlin-ZooDetails
0052599Hawana / Kati16/17. 05. 1975
weiblich
KatowiceDetails
0020582002058227. 09. 1975
weiblich
Berlin-ZooDetails
002072Plumps01. 05. 1976weiblich
Berlin-ZooDetails
0020127Schrippe09. 06. 1976weiblich
Berlin-ZooDetails
0020583002058325. 09. 1977männlich
Berlin-ZooDetails
0020584Olga10. 06. 1978weiblich
Berlin-ZooDetails
002077002077?
weiblich
Berlin-ZooDetails
0020419Nante26. 08. 1980männlich
Berlin-ZooDetails
0020585Butschke13. 11. 1982männlich
Berlin-ZooDetails
0020586Stulle06. 11. 1984weiblich
Berlin-ZooDetails
0020420Käty / Käti / Käthi14/16. 09. 1986
weiblich
Berlin-ZooDetails
0020587002058712. 10. 1986weiblich
Berlin-ZooDetails
0020588Polly / Pauline15. 10. 1988weiblich
Berlin-ZooDetails
0020589Traudel / Pu25. 07. 1990weiblich
Berlin-ZooDetails
0020590Martha28. 08. 1992weiblich
Berlin-ZooDetails
002021100020211008. 11. 1992männlich
Berlin-ZooDetails
0020592002059206. 05. 1994männlich
Berlin-ZooDetails
0020593Estrellchen06. 06. 1995weiblich
Berlin-ZooDetails
0020594002059427. 09. 1995männlich
Berlin-ZooDetails
0018495Onyx / Ede17. 10. 1995männlich
PragDetails
0020595002059510. 06. 1996männlich
Berlin-ZooDetails
0020596002059622. 04. 1997männlich
Berlin-ZooDetails
0020600Nicole25. 02. 2000weiblich
Berlin-ZooDetails
0020601Emilio16. 10. 2000männlich
Berlin-ZooDetails
0020602Nino01. 03. 2004männlich
Berlin-ZooDetails
0020603Oskar / Gregor29. 07. 2005männlich
Berlin-ZooDetails
00202256Paula / Witha29. 11. 2008weiblich
Berlin-ZooDetails
00202262Nele20/22. 01. 2009
weiblich
Berlin-ZooDetails
00202403Sternchen / Lotty09. 08. 2010weiblich
Berlin-ZooDetails
00202414Nala23. 10. 2011weiblich
Berlin-ZooDetails
00202442Max23. 11. 2012männlich
Berlin-ZooDetails
002024790020247908. 11. 2014
unbekannt
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